Bundestag und Bundesrat müssen noch zustimmen. Unter anderem sind Preisänderungen erlaubt, wenn sich die Wechselkurse geändert haben, höhere Flughafengebühren fällig werden oder die Treibstoffpreise steigen. Dies ist auch jetzt schon möglich, wenn dies im Reisevertrag vorgesehen ist - aber in geringerem Umfang als künftig. Maximal fallen acht Prozent des Reisepreises zusätzlich an. Die Bundesregierung setzt mit der Neuregelung eine Richtlinie der EU um.