Bislang konnten sie nur Auskünfte über Lebens- und Futtermittel oder Bedarfsgegenstände wie Kleidung oder Spielwaren erhalten. Die Regelung ist im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig.

Iraner demonstrieren erneut gegen Briten

In Teheran haben erneut regierungstreue Iraner gegen Großbritannien demonstriert. Nach dem Freitagsgebet an der Universität Teheran versammelte sich eine Menschenmenge auf dem Platz der Revolution und rief „Tod für Großbritannien“, wie die Nachrichtenagentur Irna berichtete. Demnach setzten die Demonstranten auch britische und israelische Flaggen in Brand. Die Menschen brachten damit ihre Unterstützung für den Angriff Hunderter Demonstranten auf zwei britische Vertretungen Anfang der Woche zum Ausdruck.

Berlin bremst Serbiens EU-Kandidatur

Für Belgrad kam es wie ein Paukenschlag aus Berlin: Serbien erfülle nicht die Voraussetzungen für den EU-Kandidatenstatus, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag im Bundestag. Weil die EU-Staats- und Regierungschefs in der nächsten Woche einstimmig darüber entscheiden müssen, ist damit eine weitere Annäherung Serbiens an Brüssel vorerst blockiert.

Syriens Regime verbietet iPhones

Syriens Behörden haben die Verwendung von iPhones untersagt. Wie die libanesische Nachrichten-Website „Al Nashara“ am Freitag berichtete, solle damit verhindert werden, dass Aktivisten Videoaufnahmen ins Internet stellen, die die Gewalt der Regierungstruppen dokumentieren. Oppositionelle in Beirut bestätigten dies.