Für in ihrer Existenz bedrohte Betriebe seien vor allem Zuschüsse notwendig, die nicht zurückgezahlt werden müssen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Jörg Hilger. Damit könne es gelingen, finanzielle Verluste auszugleichen. Zahlreiche Bauern hätten nach dem Dürrejahr 2003 Liquiditätshilfen in Anspruch genommen, an denen sie heute noch zahlen müssten.
Neben dem Sonderkreditprogramm der Landwirtschaftlichen Rentenbank und der Pachtstundung für BVVG-Flächen müsse es von Bund und Ländern deshalb weitere Hilfen geben. Das sächsische Finanzministerium hatte am Donnerstag über steuerliche Erleichterungen informiert. (dpa/mb)