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Bankomaten-Sprenger hinterlassen Blutspur

Foto: Mirko Sattler; In der Nacht vom 8 auf den 9. Mai 2016 , wurde der Geldautomat der Sparkasse Niederlausitz in der Filliale Lauchhammer-Mitte gesprengt. Die Wucht der Detonation war so groß, das Türen und Glasscheiben zerborsten sind. Die Statik des Vorraumes, wo sich der Geldautomat und der Auszugsdrucker befinden, wurde in mitleidenschaft gezogen. Es ist nicht auszuschließen, dass die Täter an die Geldkassette gekommen sind.
Foto: Mirko Sattler; In der Nacht vom 8 auf den 9. Mai 2016 , wurde der Geldautomat der Sparkasse Niederlausitz in der Filliale Lauchhammer-Mitte gesprengt. Die Wucht der Detonation war so groß, das Türen und Glasscheiben zerborsten sind. Die Statik des Vorraumes, wo sich der Geldautomat und der Auszugsdrucker befinden, wurde in mitleidenschaft gezogen. Es ist nicht auszuschließen, dass die Täter an die Geldkassette gekommen sind. FOTO: Mirko Sattler (Mirko Sattler)
Cottbus. Die Banden, die seit Monaten Geldautomaten in der Lausitz sprengen, haben erstmals eine Blutspur hinterlassen. Das erfuhr die RUNDSCHAU aus Ermittlerkreisen. Die Spur wird jetzt ausgewertet. Bodo Baumert

24 Angriffe auf Geldautomaten hat es mittlerweile in Brandenburg gegeben. Spuren hinterlassen die Täter in den seltensten Fällen. Jetzt ist es den Ermittlern der neu eingerichteten Soko "Fläming" allerdings erstmals gelungen, eine Blutspur am Tatort zu finden. Das hat Soko-Leiter Gerd Otter der RUNDSCHAU mitgeteilt. Nach einem gescheiterten Sprengversuch in Frankfurt (Oder) hatten die Täter noch zwei Angriffe auf polnischer Seite versucht. Dabei hat sich offenbar einer der Täter verletzt. mehr Details zur Arbeit der Soko lesen Sie am Dienstag exklusiv in der Lausitzer Rundschau.