Schwerpunkte bei den Bauarbeiten seien die Knotenpunkte in Leipzig und Dresden, sagte der Konzernbevollmächtigte für Mitteldeutschland, Hans-Jürgen Lücking, gestern in Leipzig. Damit liege der Konzern bei den Investitionen in etwa auf dem Niveau der Vorjahre. Ab 2008 werde mit der Kompletterneuerung des Knotenpunkts in Chemnitz begonnen. Welche Summe dort in den folgenden drei bis vier Jahren verbaut werde, stehe derzeit noch nicht fest.
Lücking betonte, bei der Bahn in Sachsen werde es in den nächsten Jahren keinen Stellenabbau geben. Das Unternehmen halte auch weiter an einer Personalstärke von 14 000 Mitarbeitern fest. Allerdings gebe es unbesetzte Stellen, es fehlten Service-Kräfte und bundesweit rund 300 Lokführer. (ddp/kr)