Die auf rund eine Milliarde Euro geschätzte Gesamtschadenssumme der Bahn in Sachsen und Sachsen-Anhalt bestätigte sich inzwischen.
Bis Dezember 2003 sollen aber auf möglichst allen von Hochwasser und Zerstörung betroffenen Strecken die Züge in der Anzahl vom August dieses Jahres wieder rollen.
Fünf Bahnstrecken im Freistaat seien weiterhin unbefahrbar und blieben nach wie vor gesperrt, sagte der Bahn-Konzernbevollmächtigte für Sachsen, Hans-Jürgen Lücking. Neben der Sachsenmagistrale betreffe das die Müglitztalbahn (Heidenau-Altenberg), den Abschnitt Nossen-Großbothen auf der Strecke Borsdorf-Coswig sowie die Schmalspurbahn Freital-Hainsberg-Kurort Kipsdorf. Auch zwischen Glauchau und Großbothen auf der Muldentalbahn fahren derzeit keine Züge. Hier ist nach Ausschreibung noch einBetrieber zu benennen. (dpa/bra)