"Derzeit werden vor allem Großbetriebe gefördert, weil es nach der Ackerfläche geht und es im Durchschnitt 300 Euro pro Hektar gibt", erläuterte Brändle. "Wir brauchen aber eine bessere Förderung kleinerer und mittlerer Betriebe, die eine gentechnikfreie Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung betreiben und sich für den Naturschutz einsetzen."