bis 23. August 2015 hochkarätige Ausstellungen, Konzerte sowie Theatervorstellungen und Lesungen erleben.

Als einzigartige Kulisse dienen ehemalige fürstliche Residenzen und Landschaftsparks. "Mit dem Festival dell'Arte wollen wir an die großartige künstlerische Tradition der Romantik anknüpfen, die in der Umgebung von Hirschberg den Mythos vom Schlesischen Elysium schuf", skizziert Piotr Napierala die Ursprungsidee des Festivals dell'Arte. Napierala ist Vorsitzender der Fundacja Dolina Ogrodów i Palaców (Stiftung Tal der Schlösser und Gärten), die das Festival 2012 ins Leben rief.

Laut Fremdenverkehrsamt beginnt die Veranstaltungsreihe am 15. August gleich mit mehreren Vernissagen, die in den Schlössern von Wojanów (Schildau), Pakoszów (Wernersdorf), Karpniki (Fischbach), dem Vorwerk von Schloss Bukowiec (Buchwald) sowie im Theater von Jelenia Góra stattfinden. Zu sehen sind unter anderem Werke des 2004 verstorbenen Malers Jerzy Duda-Gracz, Glaskunst von Tomasz Urbanowicz, Keramikskulpturen von Anna Malicka-Zamorska und Katarzyna Kielan, Fotografien von Hanna Snijder und Tomasz Terlecki sowie Skulpturen von Michal Kubiak. Zu den musikalischen Höhepunkten zählen die Auftritte des bekannten polnischen Jazz-Solisten Stanislaw Sojka und des Lewandowski Masters Quintets. Zum Abschluss des Festivals erklingt mittelalterlicher Musik.

Das Hirschberger Tal erstreckt sich rund um Jelenia Góra, etwa eine Autostunde vom Grenzübergang Görlitz entfernt. Die Mehrzahl der Veranstaltungen im Rahmen des Festivals kann kostenfrei besucht werden.

Umfassende Informationen zur Veranstaltungsreihe auf Deutsch zu Programm und Ticketpreisen finden Sie unter www.festivaldellarte.eu