Damit kam das Landesamt für Verfassungsschutz einem Urteil des sächsischen Verfassungsgerichtshofes vom 29.August nach.
Nach Angaben des Innenministeriums wurden 104 Ordner mit exakt 10 684 Blatt übergeben. Das betreffe alle Dokumente, die früher schon die Staatsanwaltschaft Dresden erhielt. Einige Stellen sind geschwärzt. Sperrungen einzelner Passagen seien aus Gründen des Quellenschutzes notwendig, hieß es.
Nach Angaben des Innenministeriums umfassen die nun übergebenen Akten Fallkomplexe zu Vorgängen in Leipzig (Arbeitstitel: Abseits III) und Plauen (Abseits II) sowie zur Italienischen OK und zu Rockern. (dpa/cd)