Ausgestopft sei es das zweite Exponat eines heimischen Wolfes in Brandenburg. Ein männliches Tier ist bereits im Museum ausgestellt.Der Neuzugang solle an Institutionen oder für Sonderausstellungen ausgeliehen werden, hieß es. Entsprechende Anfragen hätten zugenommen, sagte Museumsdirektor Detlef Knuth. „Es gibt mehr Wölfe, mehr Konfliktpotenzial und mehr Diskussionsbedarf“, so Knuth. Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums leben in Brandenburg derzeit etwa 120 Wölfe.