Es ist eines der schlechtesten in ganz Deutschland", sagte Baaske am Mittwoch im Landtag mit Blick auf Brandenburg. Problematisch sei, dass Betriebe im Südwesten Deutschlands ihre Angebote schon im Frühjahr veröffentlichten. "Wenn sich ein brandenburgischer Schüler mit seinem Halbjahreszeugnis vom Februar in Bayern bewirbt und dort den Zuschlag kriegt, wird er sich nicht mehr in Brandenburg bewerben." Nach Angaben des Ministers ist das Ausbildungsplatzangebot im Land um sechs Prozent zurückgegangen. Die Zahl der Schulabgänger sank aber nur um drei Prozent. Momentan sind noch 600 Ausbildungsplätze unbesetzt.