Dank einer Spende konnte es restauriert werden. An die Wände kam wieder eine zartgrüne Seidenbespannung. Sessel, ein Kanapee, ein Taburett - ein Hocker - und der Kaminwandschirm kamen aus dem Depot ins Neue Palais zurück. "Die Holzkonstruktionen wurden stabilisiert, Schnitzereien ergänzt", erläuterte Restaurator Thomas Kühn. Früher hieß der Raum "Hundezimmer": Durch ein Schiebefenster hatten die vierbeinigen Begleiter ungehindert Zugang zur ihrem Herrn, der dort las. Menschliche Besucher wurden selten vorgelassen.