Dazu werde Reiter, der je ein halbes Jahr auf den Raumstationen Mir und ISS verbrachte, mit anderen Raumfahrern im Kreml empfangen, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa am Montag. Reiter war zuletzt 2006 im All. Der in Frankfurt am Main geborene Astronaut hatte 1996 bereits vom damaligen Kremlchef Boris Jelzin „wegen Mut und Heldentum“ den Freundschaftsorden erhalten.