Gleichzeitig betonte Unternehmenssprecher Gerd Koslowski: "Unsere Prämisse ist es jetzt, den Konzern in allen Bereichen zusammenzuhalten." "Wir werden die Gespräche nicht nur mit der Metro suchen, und wir werden dann die Lösung finden, die für die Mitarbeiter und das Unternehmen die interessanteste ist", sagte Eick am Donnerstag bei der Aufzeichnung der ZDF-Sendung "Johannes B. Kerner". Koslowski erteilte schnellen Gesprächen über eine Warenhausehe von Karstadt mit der Metro-Tochter Kaufhof eine Absage. Nach seinen Angaben will Arcandor auch nicht die Mehrheit an Karstadt abgeben, wie Medien berichtet hatten. Insgesamt müssen 43 000 Beschäftigte um ihre Arbeit bangen. dpa/das