Die AOK werde sowohl ihre Mitarbeiter als auch ihre fast 700 000 Versicherten verstärkt auf das Thema ansprechen.
Die Leiterin der Koordinierungsstelle, Angelika Thiel-Vigh, hofft auf eine "hohe Signalwirkung - auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen".
Die AOK ist nach eigenen Angaben mit rund 2000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber im Land. Mit der Kooperationsvereinbarung bekräftige die Kasse "ihr demokratisches Selbstverständnis und ihren Einsatz für eine pluralistische Gesellschaft, für Toleranz und Weltoffenheit und gegen Rechtsextremismus und fremdenfeindliche Gewalt", hieß es. (dpa/mb)