Das bestätigte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Potsdam. Die radikal-islamischen Taliban bekannten sich telefonisch zu dem Anschlag. In der südafghanischen Unruheprovinz Kandahar kamen bei einem weiteren Bombenanschlag der Gouverneur des Distrikts Registan sowie der örtliche Polizeichef ums Leben. In der SPD-Bundestagsfraktion wächst indes der Widerstand gegen eine Aufstockung des Bundeswehr-Kontingents in Afghanistan um 1000 auf 4500 Soldaten. dpa/AFP/kr seite 4