Die vorübergehend geschlossene Grenze zu Kirgisien wurde wieder geöffnet. Dort sind inzwischen zahlreiche usbekische Flüchtlinge eingetroffen. Die internationale Gemeinschaft hat sich beunruhigt über die Situation gezeigt. Die luxemburgische EU-Präsidentschaft rief dazu auf, weiteres Blutvergießen zu vermeiden. Laut Augenzeugen gab es bei den Unruhen rund 500 Tote.