Die Staatsanwaltschaft habe ebenfalls die Ermittlungen aufgenommen, wie Thomas Knaup von der Polizeidirektion Görlitz erklärt. Mit einem Ergebnis könne jedoch frühestens in zwei bis drei Wochen gerechnet werden.

Am vergangenen Samstag mussten Polizei und Feuerwehr ausrücken, weil aus der Klärgrube einer Kartonagenfabrik in Guttau vermutlich Rückstände von Druckerschwärze in die Spree gelangt waren.

Vier Feuerwehrmänner mussten ärztlich betreut werden, weil sie beim Versuch, die Verunreinigung der Spree zu stoppen, mit der Substanz in Kontakt gekommen waren.