Zu dieser Einschätzung brächten ihn die größer werdenden sozialen Probleme in Brandenburg, sagte Lohmann gestern in Potsdam. Dabei gehe Rechtsextremismus nicht immer mit Gewalt einher, sondern äußere sich in der Jugendkultur durch Symbole und Stimmungen. Im Land herrsche noch immer vielfach eine ausländerfeindliche Haltung.
Dagegen müsse die Gemeinschaft aller Demokraten zusammenstehen, forderte Lohmann. Mit Blick auf die Osterweiterung der Europäischen Union am 1. Mai schlug Lohmann vor, an Schulen regulär Polnisch und Tschechisch zu unterrichten. (dpa/gb)