In einer Zeit zunehmender Fremdenfeindlichkeit und steigender rechtsextremer Gewaltbereitschaft wäre dies nicht nur in Brandenburg ein falsches Signal, appellierte das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in einem gestern veröffentlichten Brief an die märkischen Bundestagsabgeordneten.
Die Bundesregierung plane, die bisherigen Förderprogramme auf die Themen Linksextremismus und radikale Islamisten auszuweiten. (dpa/ta)