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Airbus-Absturz: Depression des Copiloten seit 2009 bekannt

Frankfurt. Die Verkehrsfliegerschule der Lufthansa wusste während der Ausbildung des Copiloten der Germanwings-Unglücksmaschine von einer früheren Depression. Das teilte die Lufthansa eine Woche nach dem Absturz in Frankreich mit 150 Toten mit.

In einer E-Mail habe der damalige Flugschüler 2009 im Zusammenhang mit der Wiederaufnahme seiner Ausbildung die Fliegerschule über eine "abgeklungene schwere depressive Episode" informiert, informierte das Unternehmen am Dienstagabend.

Ein Handy-Video aus der Maschine soll laut Medien zudem Bilder aus den letzten Flugsekunden zeigen. Offiziell bestätigt ist die Existenz des Videos aber nicht. dpa/bl Themen des Tages Seite 3