Zu einem Treffen mit ihren Amtskollegen aus den Ländern am Montag in Berlin legte die CSU-Politikerin einen Entwurf für einen Nationalen Aktionsplan vor. Er sieht zusätzliche Untersuchungen von Fleischprodukten sowie eine europaweite Herkunftskennzeichnung für verarbeitete Fleischprodukte vor.

Mit Blick auf die jüngsten falsch etikettierten Produkte räumte Aigner aber ein: "Eine Herkunftskennzeichnung hätte auch diesen Fall nicht verhindert, weil es hier um die Fleischart geht und nicht um die Herkunft."

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