Die Ärzte in Eisenhüttenstadt seien derzeit hoffnungslos überfordert. "Eigentlich ist es Aufgabe der Gesundheitsämter, Tuberkulose-Patienten zu betreuen", sagte Helmig. "Diese Patienten müssen von Fachärzten versorgt werden." Helmig erinnerte daran, dass Brandenburg heute schon die geringsten Arztzahlen pro Einwohner habe. Zu den einheimischen Patienten kämen nun noch Asylbewerber, die deutlich mehr Aufwand verursachten.