November eine Resolution unter dem Motto "Mehr ärztliche Freiheit für den Patienten - statt Staatsmedizin für die Politik" beschlossen.
Dort heißt es: Mit großer Besorgnis verfolgen die Delegierten der LÄKB die von der Großen Koalition vorgelegte "Gesundheitsreform". Sie stimmen darin überein, dass die Zerstörung leistungsfähiger Strukturen der ärztlichen Versorgung das Vertrauen der Patienten in die Medizin nachhaltig ruiniert. Diese "Reform" hebt die Freiberuflichkeit auf und setzt an die Stelle der Eigenverantwortung staatliche Bevormundung durch die Schaffung einer Zuteilungsbehörde für geringer werdende Ressourcen im "Gemeinsamen Bundesausschuss" sowie die Schaffung eines Sonderopfers für Krankenhäuser zur Beseitigung einer funktionierenden Struktur. (pm/mb)