Davon gehörten 112 Hektar zur Kernzone des intakten Moorkörpers und Resten davon. Eine bewaldete Randzone von 302 Hektar stelle eine hydrologische und klimatische Schutzzone dar. Die vermoorten Hochflächen wurden erstmalig durch eine Verordnung des sächsischen Finanzministeriums vom 5. November 1911 auf einer Fläche von etwa 124 Hektar unter Naturschutz gestellt. (ddp/wie)