Er gab den Gegnern der Islamisten die Schuld an der Gewalt und verteidigte seine Machtpolitik. Mursi, der im Juni als Kandidat der Muslimbrüder zum Präsidenten gewählt worden war, sagte, die Mehrheit der Ägypter, die ihm ihre Stimme gegeben hätten, müsse nun über die Zukunft des Landes entscheiden. Den Oppositionellen bot er ein Treffen am Samstag an. In der Nacht zu Donnerstag waren bei Auseinandersetzungen in Kairo und Suez sieben Menschen umgekommen. dpa/bl Politik Seite 5