In der RUNDSCHAU berichtet er regelmäßig über seine Erlebnisse - diesmal aus Nepal: „Unsere Dschungelwanderung im südlichen Nepal wird uns wohl fuer immer im Gedaechtnis bleiben. Anfangs war diese recht unspektakulär, da wir nur ein paar Affen und Vögel entdeckten. Doch ploetzlich schnaufte etwas direkt neben uns im knapp sechs Meter hohen, undurchsichtigen Elefantengras. Unsere beiden Dschungelführer, die nur mit Bambusstöcken bewaffnet waren, reagierten panisch und fingen an zu rennen. Auch wir nahmen die Beine in die Hand und flüchteten vor dem zwei Tonnen schweren Rhinozeros auf den nächsten Baum. Hier verharrten wir für mehrere Minuten, bis sich das Nashorn etwas entfernt hatte. Anschließend kletterten wir aus der Baumkrone herunter und erregten somit abermals Interesse bei unserem gepanzerten Freund. Als das Nashorn erneut in unsere Richtung lief, waren wir im Handumdrehen wieder auf dem Wipfel des Baumes. Nun warteten wir hier bis das Rhinozeros circa 100 Meter entfernt war, kletterten leise herab und schlichen auf Zehenspitzen davon. Im Vergleich zu diesem Erlebnis war unser Raftingausflug, bei dem wir beide im Wildwasser landeten, einfach nur Kinderkram!“