Seit mehr als zwei Jahrzehnten sei Ness mit dem SPD-Landesverband und dem Land Brandenburg verbunden. „Unvergesslich ist auch sein Kampf gegen jede Form des Rechtsradikalismus in Deutschland und Brandenburg“, erklärte der Ministerpräsident. Ness war am Donnerstagabend am Rande eines parlamentarischen Empfangs im Landtag zusammengebrochen und in der Nacht zum Freitag gestorben.

Die Pressemitteilung der Brandenburger SPD zum Tod von Klaus Ness