Eine stilisierte symmetrischen Kristallform mit zwei farblich abgesetzten Flächen wird das Logo der Schau sein, teilte die TU Bergakademie Freiberg mit. Sie hatte seit Januar einen Wettbewerb um Namen und Logo für die neue Mineralogische Sammlung ausgeschrieben. Sie wird von der Bergakademie und der Stadt eingerichtet sowie durch eine großzügige Privatstiftung einer alten Dame aus der Schweiz möglich.
Bis Einsendeschluss am 1. Mai wurden 101 Vorschläge aus ganz Deutschland und Österreich eingereicht. "Die vie-len originellen Beiträge machten es der Jury nicht leicht", sagte der Direktor des Instituts für Mineralogie, Jörg Matschullat.
Den Namen kreierte die Jury aus den vielen Vorschlägen. Das neue Logo ist ein Entwurf von Beatrice Oesterreich aus Aachen und Jens Rother aus Dresden. (dpa/mb)