Rund 300 Kilo davon seien nicht zugelassen gewesen, hieß es. Der 41 Jahre alte Beschuldigte besaß einen Böller, der allein 47 Kilo wog. Gegen ihn wird nun wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. All seine Feuerwerkskörper wurden zu einem Sprengplatz gebracht. Was passiert wäre, wenn sie in dem Mehrfamilienhaus explodiert wären, möge man sich gar nicht vorstellen, sagte eine Zoll-Sprecherin .