Insgesamt hatten sich 27 Schüler, Studenten und Auszubildende zwischen 15 und 19 Jahren in den Bereichen Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Arbeitswelt, Mathematik, Physik und Technik beteiligt. Die Nachwuchstüftler beschäftigten sich für ihre Beiträge unter anderem mit Bettwanzen, Sonnenporen bis hin zum autonomen Segelboot. Der Wettbewerb werde immer mehr zu einem Ort, an dem nicht nur Projekte präsentiert würden, sondern neue Ideen entstünden, erklärte Landeswettbewerbsleiter Jens Reichel.

Der Sonderpreis des Sächsischen Wirtschaftsministeriums geht in diesem Jahr nach Chemnitz an den 16 Jahre alten Konstantin Langfritz. Von den 25 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen sei das Projekt am stärksten praxisorientiert, hieß es zur Begründung.

Aus der sächsischen Lausitz kam keiner der Wettbewerbs-Teilnehmer weiter.