Das Geld ist für die Sanierung denkmalgeschützter Häuser bestimmt. Paulick äußerte sich erfreut darüber, dass die Zahl 13 für Görlitz "alles anderes als eine Unglückszahl" sei. Zuvor habe er "des Öfteren überlegt, ob das Dutzend nun voll sein könnte". Es sei jedoch zugleich jedem in der Stadt jederzeit bewusst gewesen, "dass dieses besondere Geschenk niemals zur Selbstverständlichkeit oder gar Normalität werden würde". Görlitz sehe der Zukunft mit dem Segen eines Schutzengels entgegen.
Seit 1995 geht auf dem Görlitzer Konto alljährlich dieser Geldsegen ein.
(ddp/kr)