So seien durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen 125 000 Menschen vor der Arbeitslosigkeit bewahrt worden. Allein dafür seien 1,8 Milliarden Euro ausgegeben worden.
"So schlimm es klingt, aber ohne das Hochwasser hätten wir den Arbeitsmarkt nicht so deutlich entlasten können", sagte der Präsident des Landesarbeitsamtes, Alois Streich.
Für die im Jahresdurchschnitt 405 250 Arbeitslosen mussten die Arbeitsämter zwar mit 2,3 Milliarden Euro 7,8 Prozent weniger Arbeitslosengeld zahlen, dafür aber 1,7 Milliarden mehr Arbeitslosenhilfe, eine Steigerung um 16,1 Prozent zu 2001. (dpa/bra)