2004 waren es fast 2000 Fälle für 6,7 Millionen Euro. Die ermittelten Täter waren zumeist Deutsche.
"Derzeit sind keine größeren Vorfälle bekannt", bestätigte der Dresdner Geschäftsstellenleiter des Bauindustrieverbandes Sachsen/Sachsen-Anhalt, Hubertus Nelleßen. "Vor allem die großen Firmen haben ihre Baumaschinen mittlerweile gut gesichert." Zum Teil seien Ortungssysteme eingebaut, mit denen sich der Aufenthaltsort feststellen lasse. Zudem könnten sich die Unternehmer der osteuropäischen Nachbarländer mittlerweile die Investition in moderne Baumaschinen leisten, mutmaßte Nelleßen zum Verbleib der Maschinen. (dpa/mb)