Ursula G. Forster vor der Offenen Krebskonferenz in Dresden.

"Die Diagnose Krebs bedeutet nicht mehr Tod. Menschen leben zehn bis 20 Jahre damit", sagte Forster. Großen Anteil daran hätten klinische Studien zu Medikamenten, Therapien und Operationsmethoden, die unverzichtbar seien. Viele Studien scheitern aber an fehlenden Probanden wegen strikter Zugangskriterien und der Finanzierung.