Bereit gehalten werden sie von Kirchen, Museen, Institutionen, Privatleuten und Unternehmern, wie die Initiatoren mitteilten. Jeden Tag um 17.30 Uhr geht die Tür zu einem anderen Gebäude auf. Passanten hören dann Musik, erleben eine Lesung, finden Leckereien oder sehen eine kleine Ausstellung.
Wo und wann eine Überraschung wartet, wird nicht verraten. Wie bei jedem anderen Adventskalender soll die Suche nach Ort und Zahl zum Ritual gehören. (ddp/wie)