Allerdings konnte er die sich abzeichnenden Unterschiede zwischen Ost- und West-Renten noch nicht benennen. Bei der Anhebung 2016 dürfte es sich um ein einmaliges Ereignis handeln.

Aufgrund der guten Wirtschaftslage und der Rekordbeschäftigung bleibt der Beitragssatz länger bei 18,7 Prozent stabil als bislang angenommen. Erst 2021 steigt er nach derzeitiger Einschätzung auf 19,3 Prozent.

Trotz der Rentenanhebung ist nach Ansicht des Sozialverbandes VdK die Gefahr einer um sich greifenden Altersarmut nicht gebannt. VdK-Präsidentin Ulrike Mascher sagte: "Die Neurenten befinden sich im rasanten Sinkflug." Schuld daran sei das absinkende Rentenniveau. Kommentar Seite 10