Den größten Anteil im Haushalt für 2012 machen mit rund 16,8 Millionen Euro die öffentlichen Zuschüsse aus, sagte Stiftungsdirektor Marko Suchy am Freitag in Bautzen. Etwa 8,2 Millionen Euro davon kommen vom Bund, 5,8 Millionen von Sachsen und 2,8 Millionen von Brandenburg. Im Vergleich zu 2011 bleibe die Höhe der Anteile damit gleich. Außerdem rechnet die Stiftung mit 270 000 Euro an eigenen Einnahmen. Mit dem Geld werden Einrichtungen und Projekte des slawischen Volkes in Ostsachsen und Südbrandenburg gefördert. Dort leben etwa 60 000 Sorben.