und 19. Jahrhundert, wie Grabungsleiterin Cathérine Korluß erklärt. Demnach wurden die Toten in Holzsärgen bestattet und erhielten Grabbeigaben. Dabei handelt es sich zumeist um Gefäße für die letzte Waschung. Die Gräber werden genau dokumentiert und die Gebeine geborgen. Sie kommen ins Fundmagazin des Landesamtes für Denkmalpflege.