"Auch wenn es in diesem Jahr mit der anhaltenden Trockenheit nicht danach aussah: Hochwasser wie in den Jahren 2002 und 2013 können uns auch künftig treffen", erklärte Umweltminister Thomas Schmidt (CDU). "Der Klimawandel führt zu häufigeren Wetterextremen. Darum hat der Hochwasserschutz bei uns auch weiter hohe Priorität."

2016 will Sachsen etwa 100 Millionen Euro in den Hochwasserschutz stecken. Zu den Vorhaben gehören Projekte an der Mulde in Grimma und Döbeln, an der Elbe in Dresden und Riesa, das Rückhaltebecken Neuwürschnitz bei Chemnitz sowie der Polder Löbnitz (Nordsachsen).