Historischen Grenzsteinwanderung entlang der historischen Grenze zwischen Preußen und Sachsen, welche auf dem Wiener Kongress 1815 festgelegt wurde.

Die Landschaft wird durch den sächsisch-preußischen Grenzverlauf von 1815 mit noch elf von 16 existierenden Grenzsteinen aus Porsdorfer Sandstein geprägt. Dort ist vor sechs Jahren dieser Grenzverlauf für Wanderfreunde auf einer Länge von knapp 26 Kilometern begehbar gemacht worden.

Dieses Mal kamen zur geführten Wanderung unter anderem Teilnehmer aus Berlin, Leipzig und Senftenberg. Sie wanderten von Merzdorf, Grenzstein 175, bis zum Grenzstein 167 in der Nähe vom Heidebergturm in Gröden und zurück.

Im Anschluss fand wie jedes Jahr das Heimat- und Kinderfest des Heimatvereins Merzdorf auf dem Vereinsgelände statt. Die Gäste erwartete ein buntes Programm - gestaltet von vielen Freunden des Vereins. Jagdbläser aus Hirschfeld und ein Tierrätsel mit der Jagd- und Waldgenossenschaft Merzdorf/Wainsdorf rundeten die Angebote ab.