Der Angeklagte soll vor und während des Spiels im April 2007 Zuschauer, Ordner und Vereinsmanager angegriffen haben, so ein Sprecher des Landgerichts. Außerdem soll er den Hitlergruß gezeigt und Werbebanden beschädigt haben. Dafür müsse er sich wegen Land- und schweren Hausfriedensbruchs, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen verantworten.
Termine für die Verhandlungen gegen 24 weitere Angeklagte, die sich der Gruppe „Inferno Cottbus“ zurechnen, stünden noch nicht fest, so der Sprecher. (Eig.Ber./dpr)