Die Frau kam genauso wie der Vater in ein Krankenhaus.

Die Mutter hatte sich nach dem verheerenden Erdbeben in L'Aquila im Jahr 2009 dazu entschieden, aus der Stadt in den Abruzzen nach Ascoli zu ziehen. Die Gegend wurde in der Nacht zu Mittwoch von einem schweren Beben erschüttert. Der Großvater des kleinen Mädchens war auch am Unglücksort.

"Sie wollten mich nicht vorbeilassen, weil alles einsturzgefährdet war", erzählte Massimo Piermarini. "Aber ich habe gesagt, das ist mir egal, ich musste sie suchen. Aber leider konnte man für das Mädchen nichts mehr tun."