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| 02:43 Uhr

Mit stolzer Brust auf dem Weg zur vierten Auszeichnung

Grünewalde. Das Dorf Grünewalde (OSL) ist bereits drei Mal als Naturparkgemeinde ausgezeichnet worden. Entsprechend selbstbewusst erklärt Ortsbürgermeister Reinhard Lanzke die zahlreichen Vorzüge, die Grünewalde zu bieten hat: "Wir verstehen uns als Gemeinde im Niederlausitzer Naturpark und verfügen über ein aktives und belebtes Dorfleben.

" Besonders hebt der Ortsbürgermeister den Naturschutz der Ortsbewohner hervor. "Viele Bürger engagieren sich von sich aus, um unsere Natur rings um unsere Gemeinde zu schützen."

Das Dorf ist von mehreren Naturschutzgebieten umgeben und verfügt mit dem Grünewalder Lauch über einen direkten Anschluss zum Lausitzer Seenland. Der Heimatverein ist seit nun mehr 20 Jahren bemüht, das kulturelle Leben in der Gemeinde zu befördern. "Wir haben darüber hinaus das große Ziel, eine anerkannte Erholungsgemeinde zu werden", beschreibt der Vorsitzende des Heimatvereins Dr. Siegfried Thomas die Zielsetzung. Dazu habe die Gemeinde Förderungen beantragt, um marode Denkmäler wie den Obelisk an der Ortsausfahrt zu restaurieren. Mit einem neuen Betreiber des Campingplatzes seit Januar 2013 sei die Zahl der Camper bereits jetzt im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. "Ganz besonders stolz bin ich auf die Wohnfässer", berichtet Reinhard Lanzke, "die eine außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit den Besuchern an unserem See bieten." Sie sind im Mai 2012 fertiggestellt worden.

Grünewalde ist als ausgezeichnete Naturparkgemeinde in diesem Jahr nicht nur Veranstalter des Naturparkfestes am 2. Juni, sondern lädt am 28. September auch zum 20. Erntefest Besucher von nah und fern. "In diesem Jahr wird sich bei uns alles um die Rübe drehen", verrät Siegfried Thomas, aber vorher wolle sich die Grünewalde beim Naturparkfest von seiner besten Seite zeigen.