Außerdem wichtig: Holzmehl, beispielsweise Buchenholzmehl, ein Brenner - wie man ihn beispielsweise für Crème brûlée nutzt - und grobes Meersalz.

Wer Fisch räuchern möchte, kann beispielsweise zu Lachs, Saibling oder Barsch greifen. "Den Fisch in portionsgerechte Stücke schneiden, mit Meersalz bestreuen und im Topf auf das Gitter legen", empfiehlt Mootz. "Unter dem Gitter das Holzmehl auf den Topfboden aufschichten, mit dem Brenner das Mehl entzünden und sofort den Topf mit dem Deckel schließen." Der ganze Topf kommt dann in den Ofen bei etwa 48 Grad. Die Dauer hänge ganz von der Größe des Fisches ab, sagt der Experte.

Gemüse und Fleisch sollten kurz vorbereitet werden: Fleischstücke kurz von allen Seiten anbraten und erst dann räuchern. Anschließend sollte man es noch bei etwa 85 Grad im Ofen - ohne den Räuchertopf - garen. Gemüse sollte kurz in Salzwasser blanchiert werden, bevor es in den Räuchertopf kommt. Mootz empfiehlt Fenchel, Kohlrabi oder Kürbis zum Räuchern.