Dies entschied der Bundesgerichtshof in einem Grundsatzurteil und stärkte damit die Rechte von Vermietern (Az.:VIII ZR 275/07).

Im aktuellen Fall hatte ein Mieter geklagt, weil der Vermieter seine mit einer Gastherme beheizte Wohnung an ein Fernwärmenetz anschließen wollte, das aus einer Anlage für Kraft-Wärme-Kopplung gespeist wurde. Laut Urteil handelt es sich dabei "um eine Maßnahme zur Einsparung von Energie". Der Mieter müsse sie deshalb laut Gesetz grundsätzlich dulden, solange ihm keine "unzumutbare Erhöhung der Miete oder der Betriebskosten" droht. AFP/sha