Den besseren Start in das letzte Spiel erwischten die Gäste aus dem Elbe-Elster-Kreis, die mit 5:3 und dann 8:7 in Führung gingen. In der 16. Minute mussten dann gleich drei VfB-Spielerinnen fast zeitgleich Platz auf der Strafbank nehmen, was die Cottbuser Gastgeber zu einer 11:9-Führung nutzten. Doch der VfB kam zurück und konnte mit 17:16 hauchdünn vorne liegend in die Pause gehen. Wiederum sollten die Gäste den besseren Start in den zweiten Abschnitt erwischen und mit 19:17 in Front gehen. Doch es sollte sich ein wahrer Schlagabtausch zwischen den beiden besten Teams der Liga entwickeln. Der VfB verbuchte über die Stationen 26:25 und 28:27 immer eine knappe Führung für sich. Zwar führte der Landesmeister kurz vor Abpfiff mit 31:29, konnte die Führung allerdings nicht ins Ziel bringen, und der Vize-Meister glich noch zum gerechten 31:31-Endstand aus. Nach der Begegnung konnte dann unter dem Jubel der VfB-Fans Kapitän Mandy Lange den Meisterpokal in Empfang nehmen. red/Boxhorn