Hier dies mit Lehrerstunden aufzurechnen ist, wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen", so Maresch in einer Pressemitteilung.

Er erklärt seine Bedenken am Beispiel einer Schülerin in der Wichernschule. "Die Schülerin ist schwerstbehindert und hat daher, um die Windeln zu wechseln, um gefüttert zu werden und anderes, den Einzelfallhelfer. Der Lehrer - auch der zusätzliche Förderschullehrer -,ist dafür da, das Kind mit den anderen Kindern zu unterrichten." Maresch sieht in der Absicht nur den Sparwillen des Kreises durchgesetzt. Er fordert daher die Landesregierung auf auszuhelfen. "Das Land kann und darf sich hier nicht aus seiner Verantwortung zurückziehen", so Maresch. Dies gelte auch für den Bund.