Inzwischen wird aber auch per Internet für das rechte Jugendzentrum geworben, haben dort inoffizielle Veranstaltungen stattgefunden. Der Landkreis Dahme-Spreewald ist mit baurechtlichen Maßnahmen dagegen vorgegangen. Nun will die Stadt nachziehen, wie Bürgermeisterin Bianca Urban (parteilos) bestätigt: Zum Zeitpunkt des Kaufes sei von einer Nutzung der Räume für politische Zwecke keine Rede gewesen.

Die Stadtverordneten haben daher den Willen bekundet, den Kauf rechtlich anzufechten. Nun soll geprüft werden, ob und wie das möglich ist.