Kate und Gerry McCann seien "sehr ermutigt", dass die portugiesische Justiz sie vorerst nicht mehr vernehmen wolle, erklärte deren Sprecher Clarence Mitchell.
Britische Zeitungen spekulierten derweil bereits über einen "Zusammenbruch" des gesamten Verdachtsfalls gegen die McCanns. Es mehrten sich Hinweise, dass "die herausposaunten DNA-Beweise" in einem Mietwagen der McCanns unhaltbar seien, berichtete die Zeitung "Daily Mail". Laut "Sun" stammten die DNA-Spuren von Windeln der Zwillinge, die mit dem Wagen transportiert wurden, und nicht von Madeleine. Eine Bestätigung gab es für diese Angaben jedoch nicht. (dpa/jt)